Sonderausstellung : Jehovas Zeugen als Opfer von zwei deutschen Diktaturen – inhaftiert im Roten Ochsen… >> weiter
Am 5. Juli 2007 fand in Sankt Petersburg, Russland, die Freigabe der russischen Übersetzung des Buches Hoffnungsstrahl im Nazisturm von Max Liebster... >> weiter
Die von der Arnold-Liebster Stiftung unterstützte Wanderausstellung „Zeugen Jehovas : Feuerprobe des Glaubens“ wurde zum ersten Mal am 14. Januar 2006 im Florida Holocaust Museum, USA gezeigt.
Die Ausstellung berichtet über die Verfolgung der Zeugen Jehovas während der dunklen Zeit des Naziregimes sowie deren Mut, den sie durch ihren gewaltfreien Widerstand bewiesen. >> weiter
Am 25. Mai 2006 fand die offizielle Freigabe der russischen Übersetzung des Buches „Allein vor dem Löwen“ von Simone Arnold-Liebster im „Haus der Wissenschaft“ statt (Verlag Osobaya Kniga , Moskau , 2006). Der Hauptherausgeber, Dimitri Protsenko, erklärte, warum die Autobiographie – betrachtet mit den Augen eines Kindes – von Simone Liebster von Interesse ist ... >> weiter
Die Arnold-Liebster Stiftung förderte die Ausstellung „Who am I“ im Rahmen einer Reihe von Ausstellungen, die im Holocaustmuseum von Los Angeles über das Thema : „die anderen Opfer des Holocausts“ vorgestellt wird. Die Ausstellung berichtet über die Geschichte junger Zeugen Jehovas, die von den Nazis bedrängt worden sind... >> weiter
Max Liebster wird zum Ehrenbürger in seiner Heimatstadt ernannt. “Die Ehrung trifft einen würdigen Mann”, betonte Heidi Adam im lückenlos besetzten Sitzungssaal des Reichenbacher Rathauses.
Artikel und Fotos der Zeitung Bergsträsser Anzeiger vom 20. November 2004
Am 9. Mai 2002 enthüllten der stellvertretende Direktor der Gedenkstätte, Rikola-Gunnar Lüttgenau, und der ehemalige Häftling Max Liebster ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Häftlingsgruppe der Zeugen Jehovas... >> weiter
Auf dem Rückweg von Brandenburg, wo er mit seiner Frau Simone an einer Veranstaltung zur Erinnerung an Zeugen Jehovas, die von den Nazis zum Tod durch Erhängen oder Enthaupten verurteilt wurden, teilgenommen hatte, kehrte Max Liebster zum ersten Mal zum Konzentrationslager Buchenwald zurück, wo er als Jude inhaftiert war. Er fand den Holzhaufen... >> weiter
© Arnold-Liebster-Stiftung 2008