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« Erinnern für die Zukunft – 70 Jahre danach » : dies ist das Thema einer Veranstaltungsreihe (zu der auch Simone Liebster, Stifterin der ALST eingeladen war), die noch bis zum 16. Oktober 2009 im Münsterland (Nord-Rhein-Westfalen) stattfindet und über die Verfolgung der Zeugen Jehovas im 3. Reich spricht.
Begonnen hat die Veranstaltungsreihe mit einer Pressekonferent am 31. August 2009 in der Burg Lüdinghausen.

(Foto : Dr. Thomas Krämer)
Vorn rechts: Simone Liebster; hinten von links nach rechts: Peter Zellin, Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Historiker), Dr. Ansgar Scheipers (Beigeordneter Stadt Lüdinghausen), Dr. Markus Köster (LWL), Dr. Hans Wupper-Tewes (Landeszentrale für politische Bildung), Alfred Holz (Bürgermeister Senden), Liane Schmitz (Stadtarchivarin LH), Thomas Malessa (Initiatior).
Am 2. September fand ein Empfang im Friedenssaal der Stadt Münster durch Bürgermeisterin Karin Reismann statt, wo Simone Liebster eingeladen wurde, sich im Goldenen Buch der Stadt einzuschreiben.

Simone Liebster mit Karin Reismann, Bürgermeisterin von Münster, beim Überreichen ihren Buchs Allein vor dem Löwen.

Simone Liebster trägt sich im Beisein von Karin Reismann und Prof. Feliks Tych ins Goldene Buch der Stadt Münster ein.
Am 5. September besuchte Simone Liebster die Villa ten Hompel in Münster, eine Gedenkstätte für Verbrechen von Polizei und Verwaltung in der Zeit des Nationalsozialismus.

Simone Liebster und Thomas Malessa vor der Villa ten Hompel.
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